Pub Fiction

Pub Fiction , Irish Folk Band aus Bremerhaven.
Angefangen mit Doc und Steffen als unplugged Duo hat sich, nach einigen testen diverser Musiker, mit Lucien und Kim eine Mischung aus jung und etwas älter mit einer tollen Dynamik heraus Kristallisiert.
In dieser Konstellation seit Oktober 2017 am wirken, haben wir uns, von traditionellem Folk über Folkrock bis zu Speedfolk im eigenen Stil, dem ein oder anderen Cover sowie eigenen Songs, bereits durch einige Auftritte den Spaß und die Begeisterung des Publikums sichern dürfen.
Eine EP mit unseren eigenen Songs ist für Winter 2018/2019 angesetzt, wir halten euch diesbezüglich auf dem laufenden.

North Alone

„Next Stop CA“. Klingt für die meisten Punker der alten Fat Wreck Schule der 90er wie ein frommer Wunsch. Mitten rein in eine der unbestreitbaren Geburtsstätten von Uptempo-Schlagzeug, Bratgitarre und raus gerotzten (eigentlich) Pop-Refrains.

Für NORTH ALONE (aus eben nicht Kalifornien, sondern Osnabrück, Bitches!) könnte der Titel des neuen Albums aber gleichwohl auch sowas wie self-fulfilling prophecy werden, denn diese Platte vereint so ziemliche alle liebgewonnenen Tugenden der alten NoFX-Lagwagon-Undwiesiealleheißen-Tage und verquickt diese mit der Hemdsärmeligkeit von zeitgenössischeren Folkpunkern wie Flogging Molly, Old Man Markley oder Frank Turner und Tim Vantol. Punk meets
Singer/Songwriter also.

Macht absoluten Sinn, denn Songs wie „Razorless“ dürften in der Full-Band-Version genauso gut im Pit knattern wie als One-Man-Show mit Akustikgitarre und Vollbart am Aufklapp-Lagerfeuer beim Balkon-Urlaub. Und auch die ruhigen Momente a la „180 Degrees“ dürften Freunden von Reibeisenstimmen-Country der Marke Lucero ein paar Freudentränen ins Holzfällerhemdknopfloch kullern lassen.

Das ist ganz sicher alles keine Raketenwissenschaft, das muss es aber auch gar nicht sein. Punk darf jeder, der sich traut. Aber Hits schreiben ist halt eben dann doch nur ein paar Leuten gegeben. Manuel North zum Beispiel, der zu allem Überfluss auch noch mit so viel DIY-Spirit bei der Sache ist, dass man nur alle Daumen drücken kann: Hoffentlich geht’s
wirklich bald nach good old California für die sympathischen NORTH ALONE!

Dann kann Manuel für die Reise zumindest schon mal die Bierflecken aus den alten Punkshirts waschen, egal ob sie „Extra Large“ sind, wie in der ersten tollen Single des Albums. Wobei: Auf Reisen sind die guten Jungs ja eh das ganze Jahr, also angucken, People! Und überhaupt: Wenn NORTH ALONE Hüte in Richtung Punk ziehen, dann darf Punk gerne auch mal seinen staubigen Hut zurückziehen! Also: Hats off, respect!

Emscherkurve 77

Die im Jahr 2000 in Oberhausen gegründeten EMSCHERKURVE 77 sind nicht nur eine gute Punkrockband, sondern gehören wohl auch zu den Lieblings-Supportbands der KASSIERER oder den BROILERS. Das EK 77 in Sachen Bekanntheit noch nicht in einer Reihe mit den eben Genannten stehen ist verwunderlich, da die fünfköpfige Truppe aus dem Ruhrpott regelmäßig starke Alben, weit über dem Durchschnitt abliefern, die sich durch schnieke Hooks, jede Menge Power, eine positive, dennoch unalberne Attitüde, sowie fetten und detailfreudigen Produktionen auszeichnen. Kein Gejammer, kein Geheul und selbst die teilweise echt hart pathetischen Formulierungen und Chöre werden durch die Geschwindigkeit der Songs zu partytauglichen Hymnen. Dass die Jungs von der Emscherkurve den Punk verstanden haben, stellen sie regelmäßig auf den Bühnen der Republik unter Beweis.
Weitere Infos unter www.emscherkurve77.de

The Moorings

The Moorings are an ultra-energetic quintet famous for delivering an efficient mix between Celtic folk and alternative rock.

Since 2011, The band has been faithful to the traditional themes of the Anglo-Saxon repertoire. It has been chosen many times to share the bill with the most respected bands of the genre such as The Dubliners (at la Cigale – Paris), The Pogues (at l’Olympia – Paris) or The Dropkick Murphys (at Rock im ring – Italy).

Their appeal for Irish music and Punk rock has been revealed in Pints & Glory their 1stEP back in 2011. A live record titled ‘La Cigale Unplugged’ has also come out in 2013. The second EP ‘Nicky’s Detox’ released in fall 2014 highlights a couple of songs in French.

The new record ‘Unbowed’ completed in spring 2017 asserts its own style. It mainly seduces by the production’s quality and the fine songwriting of its 12 tracks. Original material sung mostly in English mixes bitter protest songs (Captain Watson’s Gang, Mutins), folky ballads (Posy of Lily, The Mariner I Used To Be) as well as powerful punk rock songs reminding the Sex Pistols (Another Drinking Wound, Ice Cold Jar Of Whiskey…).

Still true to their French origins, this colourful opus encompasses 3 songs in their mother language including ‘Amsterdam’ a cover from the famous Jacques Brel.

The Moorings go from festivals to club stages, from pubs to bars all over Europe! The band has played the legendary Montreux festival in 2016.

«Since we 1st played a festival with The Moorings last Summer 12 months I’ve been a huge fan.They’re like a cross between The Pogues, The Dubliners and themselves. In other words they’re unique they’ve got their own individual sound whilst incorporating other influences of an Irish/punk style. I’m‘ gonna let y’all in on a“secret“ it’s been my great wish to produce a cd for them-well we all have dreams don’t we?»

Eamonn Campbell – The Dubliners